Mike Morhaime (Blizzard-Chef und Mitgründer von Diablo III) erklärte vor wenigen Tagen öffentlich: Blizzard habe anfangs nicht mit so einer hohen Anzahl an Spielern gerechnet. Wie wahr, denn Diablo III hat bisher den besten Verkaufsstart allerzeiten hingelegt. Er entschuldigte sich, dass es deshalb zu Kapazitätsüberlastungen kam. Der Verkaufsrekord habe alle Erwartungen der Blizzard-Mitarbeiter übertroffen.

Wie viele Spieler wissen, weiß auch Mike, dass Diablo III kein perfektes Game sei. Nach Berücksichtigung des User-Feedbacks, will Blizzard stets die Spielebalance und das Design verbessern.

Der nächste Patch 1.0.4 soll demnach eine bessere Balance zwischen den unterschiedlichen Spieleklassen bezüglich ihrer Fertigkeiten herstellen. Das Auktionshaus wird an einer verbesserten Suchfunktion und das Spiel an neuen legendären Gegenständen gewinnen. Darunter wird es auch möglich sein, schneller und komfortabler Spielen beitreten, sich schneller Erfolge anderer Spieler ansehen und sich besser mit Freunden austauschen zu können.

Den Online-Zwang könne man leider nicht ändern. Dieser verbleibe aus sicherheits- und cheatbedingten Gründen. Auch das Konzept und die vielen Funktionen seien von vorneherein für ein Online-Game gedacht gewesen und letztendlich für ein solches programmiert worden.

Mike Morhaime bittet in seiner öffentlichen Stellungnahme seine Fans darum, weiterhin Feedback zu geben und bedankt sich für jede Meinung, die er bisher lesen durfte.

da_irga, 22.07.2012, 15:13 Uhr Webnews Facebook